Allgemeine Hinweise Gesundheitsmanagement an der HSPV NRW

Allgemeine Informationen

Hier finden Sie nach Schlagworten sortiert allgemeine Gesundheitsinformationen und Informationen über Krankheiten. Der Betreiber dieser Webseite ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Dieses erstellt im Auftrag des Gesetzgebers Studien über den Nutzen von Therapien unter Berücksichtigung des durch Untersuchungen gestützten aktuellen medizinischen Wissens.

 www.gesundheitsinformation.de

Kinderbetreuung & Pflegeberatung

Es ist oft ein Drahtseilakt die Pflege eines Angehörigen und/oder die Betreuung von Kindern mit dem täglichen Dienst oder dem Studium zu vereinbaren. Immer wieder kommt es zu Situationen, bei denen Sie zwischen den Stühlen sitzen und „jonglieren“ müssen, um die erforderlichen Angelegenheiten zu erledigen und zugleich den dienstlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Der HSPV NRW ist es ein Anliegen, Sie dabei zu unterstützen. Daher wurde mit dem BUK Familienservice ein Vertrag geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Firmen beraten Sie bei der Organisation der Kinderbetreuung und der Pflege. Die Beratungen sind für Sie kostenlos und vertraulich! Wir würden uns freuen, wenn Sie von dem Angebot regen Gebrauch machen!

weitere Informationen

Long-Covid und Post-Covid

Viele Menschen leiden nach der Infektion mit dem Coronavirus an Long- oder Post-Covid. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet auf ihrer Internetseite einige wichtige Informationen zu dem Thema. Darunter finden sich allgemeine Informationen ebenso wie Anlaufstellen und Unterstützungsangebote.

Betroffene oder Angehörige von Betroffenen können die Informationen unter dem folgenden Link einsehen:

https://www.longcovid-info.de

Aktionswoche Alkohol

Alkohol schädigt nicht nur die, die ihn trinken. Problematischer Alkoholkonsum und Abhängigkeitserkrankungen wirken sich auch auf andere aus. Sowohl Menschen im sozialen Umfeld als auch die Gesellschaft tragen die Konsequenzen mit. Betroffene finden sich in nahezu allen Lebensbereichen: in der Familie, am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr und bei Freizeitaktivitäten.

Wer zu oft und zu viel Alkohol trinkt, riskiert nicht nur seine Gesundheit, sondern vor allem eine Sucht. Doch was dabei im Gehirn passiert, ist bislang unklar. Forscher haben eine zuvor unbekannte Wirkung des Alkohols auf unser Gehirn entdeckt. Demnach verändert selbst mäßiger, aber anhaltender Alkoholgenuss die Struktur der Zellzwischenräume in der grauen Hirnsubstanz. Sie werden durchlässiger und dadurch können suchtfördernde Botenstoffe wie Dopamin sich besser im Gehirn verteilen. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte dieser Effekt erklären, warum Alkohol trotz schwacher akuter Einflüsse auf unser Belohnungssystem mit der Zeit doch süchtig machen kann (Quelle: Silvia De Santis (Universidad Miguel Hernández, Spanien) et al., Science Advances, doi: 10.1126/sciadv.aba0154).

Mit der bundesweiten Aktionswoche Alkohol soll eine breite Öffentlichkeit über die Risiken des Alkoholkonsums informiert werden. Zudem soll die Aktion zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Alkohol anregen.

Weitere Informationen stehen online zur Verfügung:

 Aktionswoche Alkohol Selbsttest: Kenn dein Limit Allergische Reaktion nach Alkoholkonsum Vier Wochen ohne Alkohol Alkoholverzicht: Auswirkungen, Vorteile & Tipps

Männer- und Frauengesundheit

Prof. Dr. Regina Brunnett von der Hochschule Ludwigshafen am Rhein hat in einer Veranstaltung am 1. Dezember 2016 zusammenfassend dargestellt, dass Männergesundheit anders ist als Frauengesundheit.

Männer

  • Riskanteres Gesundheitshandeln (Sport, Unfälle, Sucht)
  • Häufigste Krebsart: Lungenkrebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen < 60 Jahre
  • Weniger Depressionen und Angst

Frauen

  • Besseres Gesundheitsbewusstsein, aber: mehr Beschwerden
  • Häufigste Krebsart: Brustkrebs, Lungenkrebs steigend
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen > 60 Jahre
  • Mehr Depressionen und Angststörungen
  •  

Betreiber dieser Websites ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Notarzt oder Notdienst?

Immer mehr Menschen rufen den Notarzt, obwohl sie „nur" ärztliche Hilfe benötigen. Wie Sie bundesweit den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen, wenn die Arztpraxen geschlossen sind – zum Beispiel abends, am Wochenende oder an Feiertagen, erfahren Sie hier.

 Info ärztlicher Bereitschaftsdienst?

Organspendeausweis

Bei einer postmortalen Organspende stellen verstorbene Spenderinnen oder Spender die eigenen Organe für eine Transplantation zur Verfügung. Diese Spenderorgane werden anschließend an die passenden Patientinnen und Patienten, die auf ein Organ warten, vermittelt.

Damit es zu einer solchen Organspende kommen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen muss der Tod der Spenderin oder des Spenders zweifelsfrei festgestellt worden sein, zum anderen muss eine Zustimmung zur Organspende vorliegen. Eine solche Zustimmung kann beispielsweise über einen Organspendeausweis erfolgen.

Nur wenige Erkrankungen schließen eine Organspende nach dem Tod aus – auch ein Höchstalter, bis zu dem eine Spende möglich ist, gibt es nicht. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Organspende sind die Zustimmung und dass bei der verstorbenen Person der unumkehrbare Ausfall der Hirnfunktionen (Hirntod) festgestellt worden ist. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, prüfen Ärztinnen und Ärzte im Einzelfall, ob der Gesundheitszustand eine Organspende zulässt.

Informationen zum Thema Organspende

Tabakkonsum

4800 Substanzen sind im Tabakrauch. Davon sind 250 giftig und 90 krebserregend (Quelle: www.rauch-frei.info).
Um Sie zu unterstützen „rauchfrei“ zu werden oder zu bleiben, schauen Sie sich bitte folgende Seiten an:

https://www.rauchfrei-info.de