FoKuS Kripo Kriminalitätsaufkommen und Stresserleben in der Kriminalpolizei NRW

  • Projektzeitraum ( - )
  • Drittmittelprojekt
  • abgeschlossen
  • Externes Projekt | IM NRW

Das im Mai 2022 in Auftrag gegebene Projekt FoKuS Kripo (Forschungsprojekt zu Kriminalitätsaufkommen und Stresserleben in der Kriminalpolizei NRW) hat im Einzelnen Arbeitsprozesse, Belastungsfaktoren im Arbeitsalltag, insbesondere das Beanspruchungs- und Erfolgserleben, aber auch daraus resultierende Steuerungsmöglichkeiten zum Gegenstand.

Zentral wird im Projekt der Einfluss objektiver Belastungen, insbesondere der Kriminalitätsentwicklung auf die kriminalpolizeiliche Arbeitsbelastung in NRW analysiert. Daneben werden auch weitere Arbeitsprozesse auf Organisationsebene untersucht. Hierbei stehen insbesondere Einflüsse gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen und Trends wie die Digitalisierung, der demografische Wandel und die Veränderung von Arbeitsformen im Mittelpunkt. Nicht zuletzt wird auf der subjektiven, individuellen Ebene der Mitarbeitenden der Kriminalpolizei untersucht, inwiefern diese potenziellen Belastungsfaktoren sich auf deren persönliches Empfinden von Erfolg und Beanspruchung auswirken.
 

Die Studie gliedert sich damit inhaltlich in die nachfolgend dargestellten wesentlichen Bereiche:

  1. Arbeitswirklichkeit: Erfassung (objektiver) Arbeitsbelastungen für Mitarbeitende der Kriminalpolizei auf gesellschaftlicher, behördlicher und individueller Ebene.
     
  2. Arbeitserleben: Erfassung (subjektiver) Beanspruchungen sowie Zusammenhänge zu (Miss‑)Erfolgserlebnissen, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation.
     
  3. Steuerungsmöglichkeiten: Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Belastungssituation und Reduzierung des Stressempfindens.
     

Weitere Informationen stehen auf der Projektseite zur Verfügung:

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ccc